AKTIVIEREN SIE DAS IDEENPOTENTIAL IHRER MITARBEITER/INNEN:
Neue Arbeitsstrukturen und das Denken in Geschäftsprozessen stellen zunehmend den Menschen in den Mittelpunkt. Das Rezept für Ideenmanagement setzt auf die Kreativität der Mitarbeiter/-innen als einzige Endlos-Ressource“ im Unternehmen.
Den Ideenfluss der Mitarbeiter/-innen zu wecken und nachhaltig zu verstärken, ist das Hauptanliegen eines Ideenmanagement-Projektes, das aus drei wesentlichen Schwerpunkten besteht:
1. Um herauszufinden, in welchem Ausmaß durch bisherige Maßnahmen die Mitarbeiter-Ideenpotentiale genutzt wurden, wird zu Projektstart ein „Ideen- Benchmarking“ durchgeführt. Die bisherige Wirkung und Ergebnisse des im Unternehmen eingesetzten Ideenmanagement (betriebliches Vorschlagswesen) werden anhand objektiver Maßstäbe mit aktuellen Benchmark-Werten aus der Unternehmenspraxis verglichen.
2. Im eigentlichen Kern des Ideenmanagement-Projektes wird – methodisch unterstützt durch externe Beratung – der Erneuerungsprozess durchgängig transparent gemacht. Als zentrales Projektergebnis resultieren Verbesserungsideen, die gemeinsam mit den Führungskräften hinsichtlich Machbarkeit, unter Kosten-/Nutzen-Gesichtspunkten, eingehend erörtert
und entschieden sind. Ergänzend dazu werden Maßnahmen- und Fristenpläne für die Realisierung dieser
Ideen erarbeitet. Daraus ergibt sich ein unmittelbarer, sofort messbarer Projektnutzen.
3. Der dritte Ansatzpunkt ist die Institutionalisierung des Ideenmanagement zu einer dauerhaft „sprudelnden
Quelle“ kreativer Ideen – dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP).
PROJEKT-ABLAUFSCHRITTE:
Alle wesentlichen Einzelschritte und Beratungsleistungen des Ideenmanagement-Projektes sind nachstehend zusammengefasst:
1. Beurteilen des bisherigen Ideenpotentials Mitarbeiter/-innen im Vergleich mit objektiven Kenngrößen
2. Information der Mitarbeiter/-innen über Schwerpunkte des Ideenmanagements.
3. „Einstimmen“ der Mitarbeiter/-innen auf die gemeinsame Zielsetzung: IDEEN, zur Verbesserung IST-Zustandes hinsichtlich
- Struktur- und Führungsorganisation
- Kosten
- Prozessorganisation
- Produktivität
- Instrumente / Tools
- Qualität
- Methoden und Systeme
- Zeit
4. Vorstellen der strukturierten Erhebungsunterlagen Problemfeldanalyse und Ideenentwicklung, eingehende
Erörterung und Übergabe an die Mitarbeiter/-innen
5. Ideen-Entwicklung durch die Mitarbeiter/innen Rücklauf innerhalb von ca. 2 Wochen)
6. Strukturierte Intensiv-Gespräche mit den Mitarbeitern/-innen über die einzelnen Verbesserungsideen
7. Zusammenfassen der Verbesserungsideen in einem "Ideenkatalog"
8. Durchsprache sämtlicher gemeinsam erarbeiteten Verbesserungsideen mit
- Fach-Vorgesetzten
- Betrieblichen Vorschlagswesen
- ORG/DV
- externem Berater als Moderator
9. Systematische Ideen-Bewertung und -Auswahl
- Beurteilen der Machbarkeit
- Quantifizierung der Potenziale
- Kosten-/Nutzen-Betrachtung
- Prämierung der Vorschläge
10. Erarbeiten notwendiger Veränderungsmaßnahmen den selektierten Ideen
11. Aufstellen eines Maßnahmen- und Fristenplanes Realisierungsbasis (Idee, Maßnahme, Wirksamkeit, /Quantifizieren der Einsparungsidee, Termin, Verantwortlicher)
12. Controlling des Realisierungsfortschritts
17.05.2010, 11:20 von
admin |
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